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SEHENSWÜRDIGKEITEN


Fischerbastei

SEHENSWÜRDIGKEITEN1. Bezirk Fischerbastei, von 15. März bis zum 15. Oktober von 9 bis 23 Uhr muss man eine Eintrittskarte kaufen. Vom 16. Oktober bis zum 14. März ist sie frei zugänglich.

Die mit der Donau parallele Hauptfassade der Fischerbastei ist 140 Meter lang, ihre spitzen Steintürme symbolisieren die sieben Stammesführer der Ungarn. An der Stelle der alten Budaer Burgmauer wurde die Bastei nach den Plänen von Frigyes Schulek, der auch mit dem Umbau der daneben stehenden Matthiaskirche beauftragt wurde, zwischen 1895 und 1902 im neoromanischen Stil gebaut. Ihr Name weist darauf hin, dass dieser Teil der Burgmauer im Mittelalter von der Fischerzunft beschützt wurde..

 

 

Magyar Állami Operaház (Ungarische Staatsoper)

SEHENSWÜRDIGKEITEN6. Bezirk, Andrássy út 22. (Tel.: 353-0170, www.opera.hu)

Das Opernhaus wurde am 27. September 1884 mit der Ouvertüre der Oper „Bánk bán“ eröffnet. Das Gebäude wurde im Stil der Neorenaissance nach den Plänen von Miklós Ybl. Die reichlich verzierten Innenräume sind der Arbeit von namhaften ungarischen Künstlern, unter anderem Mór Than. Károly Lotz und Bertalan Székely zu verdanken.

 

 

 

Gresham Palast

SEHENSWÜRDIGKEITEN5. Bezirk, Roosevelt tér 5-6. (Tel.: 268-6000, www.fourseasons.com/budapest)

Es ist ein hervorragendes Gebäude der Sezession in der ungarischen Architektur. Nach den Plänen von Zsigmond Quittner und den Gebrüder Vágó wurde das Gebäude im Jahre 1907 als der Budapester Sitz der Londoner Versicherungsgesellschaft The Gresham gebaut. Im Erdgeschoss war einmal das berühmte Gresham Kaffeehaus. Im Gresham Palast ist zurzeit das Luxushotel Four Seasons Gresham Palace Hotel untergebracht.

 

 

Das Türbe von Gül Baba

SEHENSWÜRDIGKEITEN2. Bezirk, Mecset utca 14., Eingang: Türbe tér 1. (tel.: 326-0062) Vom 01. März bis zum 31. Oktober Mo-So: 10-18 Uhr; vom 01. November bis zum 28. Februar von 10 bis 16 Uhr

Am östlichen Hang von Rózsadomb steht das Türbe von Gül Baba – ein türkisches Grabdenkmal aus dem 16. Jahrhundert – und erinnert die Menschen an die Zeit, als ein großer Teil Ungarns unter türkischer Herrschaft war. Bei der letzten Renovierung wurde neben dem heute zum Wallfahrtsort verwandelten Türbe auch ein echtes türkisches Café errichtet.

 

 

Liszt Ferenc Zeneakadémia (Liszt Ferenc Musikakademie)

SEHENSWÜRDIGKEITEN6. Bezirk, Liszt Ferenc tér 8. (Tel.: 342-0179, www.lfze.hu)

Das sezessionsartige Gebäude der Musikakademie wurde nach den Plänen von Flóris Korb und Kálmán Giergl von 1904 bis zum 1907 gebaut. Im Gebäude sind die Zierglas- und Glasmosaikarbeiten von Miksa Róth, die Fresken von Aladár Körösfõi-Kriesch, sowie die mit Eozinglasur verzierte Fliesen und Dekorationsobjekte der Zsolnay-Keramikfabrik in Pécs zu fi nden.

 

 

 

Magyar Tudományos Akadémia (Ungarische Akademie der Wissenschaften)

SEHENSWÜRDIGKEITEN5. Bezirk, Roosevelt tér 9. (411-6100, www.mta.hu)

1860 wurde eine landesweite Sammlung zum Aufbau des Sitzes gestartet, der Planungstender wurde 1861 ausgeschrieben. Die Ausführung begann im Frühling 1862 mit der Leitung von Miklós Ybl und Antal Szkalnitzky, die Einweihung erfolgte im Jahre 1865. Die Fresken des Prunksaales sind die Werke von Károly Lotz.

 

 

 

Országos Postatakarékpénztár (Landespostsparkasse)

SEHENSWÜRDIGKEITEN5. Bezirk, Hold utca 4.

Das Gebäude der Ungarischen Königlichen Postsparkasse wurde 1901 übergeben und nach den Plänen von Ödön Lechner und Sándor Baumgarten gebaut. Heute ist die Ungarische Staatskasse im Gebäude ansässig. Es ist das dekorativste Gebäude von Ödön Lechner.

 

 

 

 

Párizsi Nagyáruház (Pariser Kaufhaus)

SEHENSWÜRDIGKEITEN6. Bezirk., Andrássy út 39. (Tel.: 484-8000) Mo-So: 10-22 Uhr

Das 1910 eröffnete Pariser Kaufhaus war das erste bedeutendere Kaufhausgebäude in Budapest. Die Fassade zur Andrássy Straße wurde im Stil der Sezession errichtet, die Fassade zur Paulay Ede Straße trägt die Zeichen von Neorenaissance. Im Gebäude sind heute eine Buchhandlung und ein Café mit den Fresken von Károly Lotz.

 

 

 

Balettintézet(Ballettinstitut)

SEHENSWÜRDIGKEITEN6. Bezirk, Andrássy út 25.

Der Dreschler-Palast gegenüber dem Opernhaus wurde zwischen 1883 und 1886 nach den Plänen von Ödön Lechner und Gyula Pártos gebaut. Die Räume des ehemaligen Dreschler Kaffeehauses beherbergten Jahrzehnte lang das Ballettinstitut und die Artistenschule. Zurzeit ist es geschlossen, seine weitere Funktion wurde noch nicht entschieden.

 

 

 

Földtani Intézet (Geologisches Institut)

SEHENSWÜRDIGKEITEN14. Bezirk, Stefánia út 14. (Tel.: 251-0999, www.mafi .hu) Do, Sa-So: 10-16 Uhr.

Das Ungarische Staatliche Geologische Institut ist das älteste, heute noch aktive, wissenschaftliche Institut Ungarns Das Gebäude ist ein herausragendes Werk der ungarischen Sezession, das nach den Plänen von Ödön Lechner zwischen 1898 und 1899 gebaut wurde.

 

 

 

 

Városliget (Stadtwäldchen)

SEHENSWÜRDIGKEITENDas Budapester Stadtwäldchen war der erste der öffentlichen, für alle zugänglichen Parkanlagen der Welt. Zur Zeit des Millenniums wurde hier der Heldenplatz, die Burg Vajdahunyad, dann kontinuierlich der heute dort stehende Gebäudekomplex gebaut. Hier sind ein Zirkus, ein Heilbad und Museen zu fi nden.



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